Home

Zeitreisen
Gravitation
Mediathek
Astrophysik
Unbekanntes Flugobjekt
Mediathek
UFO


Distanzen - und ihre mögliche Überwindung

Albert Einstein und Kurt Gödel
"Ich bin davon überzeugt, daß UFOs existieren, weil ich mit eigenen Augen eins gesehen habe... Es war riesig, enorm hell und veränderte seine Farbe. Wir haben es zehn Minuten lang beobachtet, aber keiner von uns konnte sich erklären, was das war."
Jimmy Carter, ehemaliger Präsident der USA, 1976

In den 40er Jahren nahmen die Amerikaner an, die Objekte seien irdischer Herkunft und hielten sie für eine geheime Erfindung der Sowjetunion, konstruiert von gefangengenommenen deutschen Wissenschaftlern. Je mehr Berichte erschienen, desto deutlicher zeichnete sich jedoch ab, daß diese Erscheinungen kaum als eine Geheimwaffe eines anderen Staates in Frage kommen konnten. Wo also kamen sie her ? Das Universum mit seinen unzähligen Galaxien und Sternsystemen ist immer noch ein großes Geheimnis. Jeden Tag versuchen unsere Astronomen mit immer höher entwickelten Geräten seine Rätsel zu entschlüsseln. Die wohl wichtigste Frage lautet: "Gibt es dort in der schwärze des Alls eine Intelligenz, die der unseren überlegen ist ?" Die meisten Astronomen sind der Meinung, daß es alleine in unserer Milchstraße von Leben nur so wimmelt, daß aber die gigantischen Distanzen einen physischen Kontakt unmöglich machen. Aber !

Mit den Erkenntnissen aus Einsteins Relativitätstheorie und der heutigen Quantenphysik muß man sich ernsthaft die Frage stellen, ob es wirklich so unmöglich erscheint diese gewaltigen Distanzen zu überbrücken. Einige Forscher sind der Meinung, daß dies nur durch die Manipulation der Raumzeit realisierbar ist. Am 26. September 1988 präsentierten drei angesehene Astrophysiker vom California Institute of Technology (CALTECH) der Fachwelt eine sensationelle und auf festem Fundament verankerte Theorie. Die Theorie besagt: "Zeitreisen in die Zukunft oder Vergangenheit sind für künftige Hochzivilisationen kein Tabu mehr." Ihre Arbeit wurde in einem der renommiertesten physikalischen Fachblätter der Welt, dem "Physical Review Letters", veröffentlicht. Natürlich wird auch in dieser Theorie auf technische Probleme hingewiesen, die zur Durchführung einer Zeitreise noch im Weg stehen. Dafür, daß es sich bei dieser Behauptung um keine Fiktion handelt, bürgen ihre präzisen mathematischen Berechnungen. Diese Berechnungen und der vorliegende wissenschaftliche Report befähigt jeden Physiker das Ganze einer Prüfung zu unterziehen. Bis heute hat man in diesem Gedankengebäude keine Fehlkalkulation entdeckt. Bei dieser Theorie handelt es sich um die Öffnung und Stabilisierung eines Wurmloches, wobei diese, "eine Öffnung in der Raumzeit darstellt."

Das Problem eines Wurmloches ist aber, daß wir dieses zur Zeit nur im theoretischem Sinne erfassen können. Ein Wurmloch stellt in der Quantenphysik eine nicht greifbare, virtuelle Struktur dar. Sie sind kurzlebig und ihre Größe ist um 20 Zehnerpotenzen kleiner als die eines Atomkerns. Alleine schon diese Größenordnung ist für einen Laien unvorstellbar. Für eine Zeit- und Raumreise müßte man also die Struktur eines Wurmlochs bündeln und zu einer angemessenen Größe aufblasen. Eines der beiden Wurmlochenden müßte am Startpunkt fixiert, das andere in der Zeit gedehnt werden. Das ganze darf man sich dann wie ein Tor zwischen zwei Welten vorstellen.
Professor John L. Friedman von der Wisconsin University in Milwaukee hat dafür ein vereinfachtes Sinnbild gewählt. Er vergleicht das Wurmloch mit einem doppeltürigen Kleiderschrank. Dieser Kleiderschrank verbindet zwei verschiedene Welten miteinander. In beiden Regionen umschließen die Wände des Kleiderschranks gleichzeitig einen kleinen Raum, einen topologischen Tunnel, der zwei verschiedene Universen oder voneinander entfernte Regionen des gleichen Universums verbindet.

Manipulieren unsere Besucher die Zeit, krümmen sie den Raum oder gar beides, um in unsere Welt vorzudringen?
Albert Einstein und Nathan Rosen grübelten schon vor etwa 50 Jahren über die Möglichkeit der Existenz von Raumzeit-Überbrückungssystemen nach. Diese nennt man heute die Einstein-Rosen-Brücken und sieht in ihnen Straßen zwischen Weißen und Schwarzen Löchern im All, wo im entarteten Gravitationsfeld Raum und Zeit zu existieren aufgehört haben. Sie stellen Schnellstraßen für Reisen sowohl in der Zeit als auch hin zu weit entfernten Stellen in unserem Heimatuniversum dar. Könnten es vielleicht auch Türen zu anderen parallelen Welten sein?. Solche Theorien fordern den gesunden Menschenverstand geradezu heraus, sind aber mehr als nur ein Hirngespinst.

Jedem ist der Begriff "Zeit" weitgehend geläufig, doch nur die wenigsten können sich vorstellen, daß die "Zeit", wie Einstein schon sagte, "Relativ" ist. Sie ist, haben die Physiker erkannt, nicht ein unverrückbarer Zustand im Universum sondern kann an einem Ort gedehnt und am anderen geschrumpft sein. Die Relativitätstheorie hat uns ein neues Bild von der Welt vermittelt in der die Anziehung zwischen Massen nicht mehr über Kräfte, sondern über die "Raumzeit" funktioniert.

In den 70er Jahren konnte man erstmals die Relativitätstheorie auf praktischem Wege überprüfen. Mit einer Atomuhr an Bord einer Rakete entfernte man sich von der Erde, dem Massezentrum, und fand heraus, daß die Zeit tatsächlich mit Zunahme der Entfernung schneller lief. Dieses Experiment wurde erst möglich, als in den 70er Jahren eine neue Technik zur Verfügung stand, die minimalen Zeitabweichungen überhaupt messen zu können.

Wenn wir diese Theorien einigermaßen verstehen wollen müssen wir unsere Vorstellung vom normalen Zeitbegriff ändern. In der Denkweise der Physik gibt es keine Begriffe wie die der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft. In dieser Denkweise passiert im Universum alles gleichzeitig. Diese Sinnesart ist schwer zu begreifen, wissenschaftlich aber unanfechtbar.

In der Nähe großer Massen, wie z.B. der Sonne läuft die Zeit langsamer ab als auf der Erde. Auf der Ebene eines Berges läuft sie schneller als im Tal. Wegen dem geringen Masseunterschied ist auch der gemessene Zeitunterschied nur gering, anders verhält es sich in der Nähe eines schwarzen Lochs. Die Bezeichnung Schwarzes Loch ist erst im Jahre 1969 von dem amerikanischen Wissenschaftler John Wheeler geprägt worden. Ein Stern dem der Brennstoff ausgeht, fängt an abzukühlen und sich somit zusammenzuziehen. Wenn dieser Stern eine hinreichende Masse besitzt stürzt er infolge der Schwerkraft völlig in sich zusammen und erzeugt eine so starke Gravitation, daß in seiner Nähe nicht mal mehr das Licht entfliehen kann. Dieser Stern muß das anderthalbfache unserer Sonnenmasse aufweisen um im Endstadium zu einem schwarzen Loch zu kollabieren. Wenn die Masse aber unter diesem Grenzwert bleibt, kommt es bei der Kontraktion zum Stillstand und der Stern endet als Weißer Zwerg. Ein Weißer Zwerg kann im Endzustand einen Radius von ein paar tausend Kilometern und eine Dichte von Hunderten Tonnen pro Kubikzentimeter erreichen. Man muß sich das mal vorstellen, ein Kubikzentimeter von diesem Element würde auf unserer Erde Hunderte von Tonnen wiegen ! Schwarze Löcher kann man leider nur anhand ihrer näheren Umgebung feststellen, da ja das Licht nicht mehr bis zu uns vordringen kann. Erst anhand der Materie aus der näheren Umgebung, die in das schwarze Loch stürzt und dabei Strahlung erzeugt, entsteht für uns die Möglichkeit diese zu messen und ein schwarzes Loch zu vermuten.

Was aber passiert nun eigentlich mit der Zeit in der nähe eines schwarzen Lochs? Nehmen wir als Beispiel einen reisenden Astronauten. Wenn dieser Astronaut den Ereignishorizont eines schwarzen Lochs um genau 12:00 Uhr überschreitet, würden wir als Beobachter von Außen den Zeiger seiner Uhr, egal wie lange wir warten, nie vorrücken sehen. Jede Sekunde würde etwas länger als die Sekunde davor dauern, bis schließlich die letzte Sekunde vor 12:00 Uhr anbricht. Diese letzte Sekunde würde aus unserer Sicht niemals enden.

Der Deutsche Mathematiker Kurt Gödel entwarf schon 1949 auf der Grundlage der Einsteinschen Relativitätstheorie ein ganz besonderes Modell unseres Universums. In Ihm wird die Materie aufgrund relativer Gleichzeitigkeit vollständig in Antriebsenergie umgewandelt. Theoretisch sind in diesem Modell Zeitreisen machbar. In dem sogenannten Gödel-Universum soll es - allerdings mit Komplikationen - möglich sein, in die eigene Vergangenheit zurückzureisen. Spielt man diesen Gedanken weiter und schafft es "den negativen Raum" á la Gödel zu durchqueren, würde man auf dieser Reise durch die Zeit nur temporär erscheinen. Mit anderen Worten, man würde höchstwahrscheinlich nur Szenen aus der Vergangenheit in der Art eines rückwärts laufenden Films zu sehen bekommen. Wir würden uns nicht materiell in der Vergangenheit aufhalten können und wahrscheinlich nur als "Erscheinungen" auftauchen. Damals wurde das Konzept von der Fachwelt jedoch nicht ganz ernst genommen und wertete dieses als reine mathematische Spielerei eines kauzigen Wissenschaftlers.

Noch vor wenigen Jahren hatte sich der berühmte Wissenschaftler Stephen Hawking über die Zeitreise-Theorie lustig gemacht, während weltweit immer mehr Wissenschaftler über eine praktische Umsetzung diskutierten. Solch kühne Konstruktion hielt Hawking bisher für undenkbar, was er in dem Kernsatz zusammenfaßte: "Der beste Beweis für die Unmöglichkeit einer Zeitreise ist die Tatsache, daß wir noch nie von einer Touristeninvasion aus der Zukunft überschwemmt worden sind". Doch auch ein Genie wie Hawking, den man heute mit A. Einstein vergleicht, lernt offenbar dazu und denkt seit neuestem ganz anders. Im Vorwort zum Buch "The Physics of Star Trek" des Amerikaners Lawrence Krauss spricht Hawking erstmals über die Chancen eines Zeit-Tunnels und behauptet: "Eine der Folgen der superschnellen Reise zwischen den Sonnensystemen wäre natürlich auch die Möglichkeit, zurück in die Zeit zu gehen". Der Londoner "Sunday Times" schien diese Ankündigung so sensationell, daß sie im Aufmacher auf der ersten Seite sicherheitshalber noch einmal beim Verfasser nachfragte, ob denn dieser Satz wirklich so gemeint sei. Stephen Hawking erklärte auch diesmal, daß nichts mehr unmöglich erscheinen dürfe: "Wenn man Einsteins Relativitäts-Theorie mit der Quanten-Theorie verknüpft, formt sich daraus die Möglichkeit einer Zeitreise". An einer praktischen Umsetzung wird bereits gearbeitet.

In Cambridge oder am California Institut für Technologie konstruieren Wissenschaftler kühne Gedankengebäude um die "geschlossenen zeit-gleichen Kurven", die jetzt endlich auch zum Bau einer richtigen Zeitmaschine genutzt werden sollen. Hawking geht soweit, daß er die Regierung auffordert sich intensiv bei der Finanzierung eines solchen Projektes zu beteiligen: "Das erfordert natürlich eine gewisse Offenheit gegenüber Denkmodellen, die zur Zeit noch fantastisch erscheinen". Allerdings gilt bei diesem Denkmodell der richtige Treibstoff als das Hauptproblem. Man geht davon aus, daß die ungeheure Energie für solch eine Reise nur außerhalb unseres Sonnensystems gefunden werden kann.
Es liegt also an der Zeit wann wir mit der Technologie soweit sind, um diese Distanzen zu überbrücken.
Wie auch immer Raum und Zeit überwunden werden können - einige Hochzivilisationen scheinen diese Technik, anhand einiger Berichte, vorzüglich zu beherrschen. Oft spiegelt sich die Manipulation der Raum-Zeit in einigen UFO-Berichten wieder, in denen unsere Realität und Denkweise dem Erscheinungsbild der Sichtung widerspricht.

Ende der sechziger Jahre soll der aus Winconsin stammende Rechtsanwalt Raymond Shearer angeblich eine traumatische Begegnung der 3. Art erlebt haben. Nach einer bis in die Nacht dauernden Besprechung in Madison hatte Raymond auf der Heimfahrt Kontakt mit fremden Besuchern. Nach diesem Vorfall hatte er eine Zeit- und Erinnerungslücke in seinem Gedächtnis, sein Charakter und Verhalten gegenüber seinen Mitmenschen änderte sich in negativer Weise. Nervosität, unerklärliche Ängste und Ehestreit traten in sein Leben, wobei er zusätzlich das Interesse an seiner Praxis zunehmend verlor und sich ohne erkennbaren Grund plötzlich für die Lokalpolitik engagierte. Sein Vater bemerkte das ungewöhnliche Verhalten und überredete ihn einen erfahrenen Psychotherapeuten in Anspruch zu nehmen. Die Bemühungen der Ärzte, die Hintergründe seines sonderbaren Verhaltens zu entschlüsseln, schlugen fehl und man entschloß sich zur Anwendung hypnotischer Regressionstechniken ( Rückführung unter Hypnose ).

Es liegen, wie in diversen anderen Fällen, auch hier Tonbandaufnahmen von der Hypnose-Sitzung vor, die darauf schließen lassen , daß Raymond von den Fremdentitäten medizinisch getestet und indoktriniert worden war. Hier ein Auszug aus der Sitzung:

Hypnotherapeut: "Sie wurden von dem (UFO-)Kommandanten nach der Zeit gefragt. Sagten Sie ihm diese?" Raymond: "Ich hielt meine Uhr ins Licht, das von dem UFO ausstrahlte. Es war 01:47 Uhr. Er fragte mich, welche Art von Zeit wir benutzten. Ich fand diese Frage sehr komisch, aber ich stellte mir vor, daß er wissen wollte, wie wir die Zeit messen. Daraufhin informierte ich ihn über die Bedeutung unserer Zeitmessung - die Dauer eines Tages, Monats und Jahres. Er sagte, daß wir lernen sollten, genauer mit der Zeit umzugehen."

Hypnotherapeut: "Was meinte er damit?"

Raymond: "Er sagte, daß es so etwas wie Zeit entsprechend unserer Vorstellung überhaupt nicht gäbe. Seine Leute besäßen die Fähigkeit, die Zeit zu verzerren, d.h. zu beschleunigen, zu verlangsamen oder sie anzuhalten.

Um dies ebenfalls tun zu können, müßten wir erkennen, daß die Zeit nur in unserer Vorstellung existiere. Ein kleines Kind habe (bei uns) überhaupt keinen Zeitbegriff. Eine Minute könne ihm wie eine Stunde und ein Tag wie eine Ewigkeit erscheinen. Erst mit den Jahren würde sich bei uns eine falsche Zeitauffassung einstellen."


Ein ungewöhnlicher Vorfall ereignete sich am 9. September im englischen Potten End. Um 20 Uhr blieben sämtliche Uhren für eine Stunde stehen. Ortsansässige hörten in dieser Nacht angeblich einen aufdringlichen Summton und wollen merkwürdige Flugobjekte gesehen haben. Ein Sprecher der Royal Navy meinte hilflos, nie zuvor sei man mit einem vergleichbaren Phänomen konfrontiert worden. Gegenwärtig funktionieren die Raum- und Zeitversetzungen nur in Science-Fiction Geschichten. Wenn der Fortschritt in der Technik aber weiterhin so explosionsartig voranschreitet, liegt es nahe anzunehmen, daß wir es in der Zukunft schaffen diese Mechanismen zu verstehen und für uns (hoffentlich) positiv zu nutzen.

Von Peter Bujotzek

 

 




Partnerseiten
[ Grenzwissenschaft-Aktuell ] [ Greyhunter ] [ Exopolitik.org ] [ MUFON-CES e.V. ] [ DEGUFO.de ] [ Exonews ]
[ Nuoviso WebTV ] [ Rätsel der Welt ] [ Unglaubliche Videos ] [ Unendliches.net ] [ Erkenntnishorizont.de ]
[ alien.de ]
[ alien.de Forum ] [ UFO-Datenbank ]