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Reise zum Zentrum

Die Nachbargalaxie M 31
Der zentrale Bereich ist wegen sehr dichten Staubwolken optisch nicht beobachtbar. Das Licht der Sterne die hinter den Staubwolken liegen wird um das Billionenfache abgeschwächt. Anders verhält es sich im Infrarotbereich. Infrarotes Licht besitzt eine größere Wellenlänge und wird somit nur noch um das zehnfache abgeschwächt. Radiowellen vermögen den Staub so gut wie ungehindert zu durchdringen. Dieser Spektralbereich vermittelt uns die wichtigsten Erkenntnisse über die Natur des Galaktischen Zentrums.

Wenn man sich dem Zentrum von außen nähert, sind bei einer Entfernung von 1500 Lichjahren keine Spiralarme mehr zu entdecken und die Raumdichte steigt im Vergleich zur übrigen Milchstraße um das Zehn- bis Zwanzigfache an. In einem Bereich von 100 Lichtjahren Ausdehnung um das Zentrum herum, befindet sich ein weiterer verdichtetender Sternhaufen. Bei etwa 50 Lichtjahren kommen wir an den äußeren Rand eines Gasringes der das galaktische Zentrum bis auf 8 Lichtjahre umgibt.
Eine neue Meßtechnik ermöglichte vor kurzem einen Sprung auf ein halbes Lichtjahr heran. Dort entdeckte man mit einer speziellen Infrarotkamera einen weiteren, enorm dichten, Sternhaufen mit einer Gesamtmasse von ca. einer Million Sonnen. Die Sterne sind darin so dicht gepackt, daß sich etwa alle 10 000 Jahre zwei von Ihnen einander so weit nähern, daß sie sich gegenseitig verformen, Materie entreißen oder gar miteinander verschmelzen.
Ab hier endet die Meßtechnik und die Theorie kommt ins Spiel. Diese besagt: "Je näher wir jetzt an das Zentrum kommen, umso wahrscheinlicher ist es, daß wir dort ein schwarzes Loch vorfinden."




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