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UFO


Datum: Juli 1972
Ort: Neuseeland, Ashburton

Eine Metallkugel fiel vom Himmel

Wieder einmal hat sich ein fast unwahrscheinlicher Zwischenfall ereignet, der praktisch nur mit UFOs in Verbindung zu bringen ist.
Mitten auf einem Acker bei der Stadt Ashburton in Neuseeland stellten Ende Juli dieses Jahres Polizeibeamte eine Metallkugel sicher, von der niemand weiß, wie sie dorthin gekommen ist. Trotz des harten ausgetrockneten Bodens war sie etwa 15 Zentimeter tief in die Erde eingedrungen. Es gab um sie herum keinerlei Fußspuren, die darauf hätten schließen lassen können, daß irgend jemand sie dorthin gebracht hätte.

»Sie muß aus großer Höhe gefallen sein«, erklärte ein Polizeibeamter. Die Kugel hat einen Durchmesser von etwa einem halben Meter, wiegt etwa 15 Pfund und ist anderthalb Zentimeter dick. An einer Stelle ist ein Loch eingebrannt, so daß die beschädigten Ränder nach innen eingebogen sind, und man sieht hellgold schimmernde ebenso wie purpurne und andersfarbige Metalle. Das Loch ist ganz unregelmäßig und etwa 15x10 Zentimeter groß.
Metallurgen, die die Kugel genau untersuchten, erklärten, daß sie aus zwei perfekt zusammengeschweißten Hüllen bestehe. Warum und wozu, weiß niemand.

Zur Zeit versucht die Australische Luftwaffe, die Herkunft der Kugel aufzuklären, gemeinsam mit einem Experten-Team der US-Marine. Leider geben diese beiden Dienststellen keinerlei Information über die Ergebnisse ihrer Untersuchung an die Öffentlichkeit - genauso wie es bei allen Zwischenfällen üblich ist, die irgendwie mit UFOs zusammenhängen. Daß dies hier aber der Fall ist, wird von fast niemand der Inspekteure mehr bezweifelt. So erklärte der Metallurge B. R. Roswell, der die Kugel ebenfalls untersuchte:

»Wenn es irgend etwas auf der Erde gibt, was von einem anderen Planeten kam, so ist es diese Kugel. Sie ist anscheinend aus einem Metall, das nichts, was wir auf der Erde kennen, ähnlich ist, und niemand weiß, wofür sie gebraucht worden sein kann. Sie wurde jedoch offensichtlich von irgend jemand hergestellt. Von wem, wissen wir nicht.«

(AUS »Das neue Zeitalter« Nr. 42/72)

 




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